Allgemeine Geschäftsbedingungen
- Allgemeines
Nachfolgende Bedingungen gelten für alle Verträge und Lieferungen zwischen Onómata und seinen Kundinnen und Kunden.
- Angebot
Wir erklären Famliennamen aus dem deutschsprachigen Raum. Unser Angebot umfasst:
Erstens
- eine Expertise nach Art und Umfang der Namenserklärungen aus der Promi-Etage, gedruckt auf Urkundenpapier,
- eine kurze Abhandlung über die Entstehung der deutschen Familiennamen,
Oder
- eine ausführliche Erklärung der Entstehung und Bedeutung eines Familiennamens per Email.
- Bestellung, Lieferung und Zahlung
- Bestellungen und Annahme sowie etwaige Ergänzungen und Änderungen sind nur schriftlich möglich. Auch die Versendung einer E-mail oder eines Telefax entspricht der Schriftform.
- Die Bezahlung des Honorars erfolgt im Voraus oder gegen Rechnung. Zahlungen sind aber erst dann zu leisten, wenn Onómata den Auftrag angenommen hat. Onómata versendet in der Regel innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Zahlung bzw. 4 Wochen nach Eingang der Bestellung. Es gilt das Datum des Poststempels. Kürzere Lieferfristen können ausgehandelt werden.
- Umstände, die die Einhaltung vereinbarter Liefertermine gefährden, sind dem Besteller unverzüglich zur Klärung des weiteren Vorgehens schriftlich anzuzeigen. Bei Nichteinhaltung verbindlich vereinbarter Liefertermine durch Onómata kann der Besteller seinen Auftrag widerrufen und erhält sein Geld zurück.
- Reklamation
Offen zutage tretende Mängel hinsichtlich Textumfang, Papier- und Druckqualität müssen Onómata unverzüglich schriftlich mitgeteilt werden. Onómata ist zur Nachbesserung verpflichtet.
- Datenschutz und Geheimhaltung
Onómata verpflichtet sich, alle persönlichen Informationen, die ihm durch die Geschäftsverbindung bekannt werden, ausschließlich zur Erstellung der bestellten Leistung zu verwenden.
- Salvatorische Klausel
Wenn einzelne Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sind oder ihre Rechtswirksamkeit ganz oder teilweise später verlieren, wird hierdurch die Gültigkeit der allgemeinen Geschäftsbedingungen im übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Regelung treten die gesetzlichen Bestimmungen. Das gleiche gilt, soweit die allgemeinen Geschäftsbedingungen Regelungslücken aufweisen.